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16.10.2013
Coolsma Millenium Subbass
28.6.2013
Musikmesse 2013: Mollenhauer Elody; Coolsma Millenium Subbass
3.2.2013
Mollenhauer Traum-Edition, Paetzold by Kunath, AAFAB Millenium
25.05.2012
Neue Mollenhauer Denner Alt, Eagle Alt (Adriana Breuking, Geri Bollinger, Kueng), Earlybird 2
29.10.2011
Mollenhauer Dolmetsch, Koblizcek, Mollenhauer, Paetzold, Kunath
Datum: 03.05.2010
Messerückblick Musikmesse 2010 (24-27.3.2010)
27.11.2008
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29.07.2008
Moeck Preisanhebung
20.06.2008
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Coolsma Millenium Subbass

Diese Flöten gehen auf eine Entwicklung der englischen Flötenbaufirma Dolmetsch zurück. Mit deren Millenium-Flöten verhielt es sich allerdings (aus meiner Sicht) ähnlich wie mit dem Ungeheuer von Loch Ness; es wurde viel davon geredet aber niemand hatte die Flöte je gesehen...
Vielleicht hat das auch zur Insolvenz der Firma Dolmetsch beigetragen.. Die Firma AAFAB (Coolsma) hat das Projekt dann übernommen und in 2013 zur Serienreife gebracht. (Coolsma Millenium Subbass => )
Der viereckige, gerade, dreiteilige Flötenkorpus ist aus Sperrholz gefertigt (wie bei den vergleichbaren Paetzold-Bässen). Das Instrument macht eine sehr schlanken Eindruck, möglicherweise ist die Mensur etwas enger, oder der Eindruck entsteht einfach durch die gerade Bauweise, die abgewinkelte Luftsäule beim Paetzold Bass führt ja zu einem verhältnissmäßig oder wenn man so will unverhältnissmäßig"dicken" Kopf....
Das Klappensystem besteht aus leichten karbonverstärkten Kunststoffplatten, die mit herkömmlichen Klappenpolstern bestückt sind, die auf auf dem Flötenkorpus auf kurze Kunststoffkamine aufsetzen. Die Klappen sind sehr leicht, leichtgängig und leise.
Die Verbindung der Korpusteile ist mit dünnen Korkdichtungen und Schnallen, wie man sie auch von Kofferverriegelungen kennt, vorbildlich gelöst. Das sieht gut aus und funktioniert sehr zuverlässig ohne justieren, drücken und probieren ob es dicht ist; ein eindeutiges Plus gegenüber den Paetzold Bässen.
Bedingt durch die gerade Bauweise ist die Flöte mit einem langen Anblasrohr ausgestattet, trotzdem ist die Ansprache recht direkt und schnell, bei forcierter Artikulation mit einem schönen Ansatzklick. Der Ton ist kräftig, warm und singend; nur die untersten beiden Tonstufen sind nicht so belastbar, müssen mit Gefühl angeblasen werden. Der Luftverbrauch ist für einen Subbass recht moderat.
Die Stimmung ist tadellos bei barocker Griffweise, der Umfang 2 Oktaven plus x , chromatisch. Der in Planung befindliche Millenium Grossbass wird eventuell noch im Dezember 2013 vorgestellt werden. soweit erst mal ks

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